27. Juni 2020

Die Krankheit der 1000 Gesichter – so erkenne ich einen MS-Schub

Die meisten MS-Erkrankten (etwa 90 Prozent) haben anfangs den schubförmigen Verlauf. Das bedeutet, dass man in unregelmäßigen Abständen Schübe bekommt, die sich unterschiedlich auf den Körper auswirken. Die können sich bei jedem anders äußern. Ein Grund, warum man Multiple Sklerose auch die Krankheit der 1000 Gesichter nennt.

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Nicht krank genug

„Man sieht gar nicht, dass du MS hast.“ Diesen Satz höre ich häufig, wenn ich von meiner Krankheit erzähle. Und, um ehrlich zu sein, ich merke es häufig selbst auch nicht. Bin ich deshalb „nicht krank genug“?

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„Es könnte Multiple Sklerose sein“ – mein Weg

„Wir haben im MRT Auffälligkeiten gefunden. Das könnte Multiple Sklerose sein.“ Mit diesen Sätzen hat mich 2012 ein Arzt im Krankenhaus allein gelassen. Was das bedeuten könnte? Keine Ahnung. Ich wusste nur, dass Multiple Sklerose etwas Schlimmes sein muss.

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